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Man müsste mehr an die Sonne, in die frische Luft hinaus; in den nahen Wald und tief durchatmen. Also Lebensenergien tanken. Hitze, Kälte, Wind und Regen hautnah spüren. Wenn uns ein Tief überkommt, müssen wir uns aufraffen und – natürlich zu Fuss – auf den Pilatus steigen. Schon halb oben ist man ein völlig anderer Mensch.

Das Du

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Wir brauchen das Du, das Gegenüber, den Gesprächspartner, der einem Fenster öffnet und ein «Trotzdem » zuruft. Der uns mit seinen Fragen oder Antworten optimistisch stimmt. Man muss reden können, mit anderen zusammen lachen, trauern oder schweigen. Man braucht Freunde. Wenige, aber wirkliche.

Sternennacht

In der Stille der Sternennacht, im Atem des Waldes, im Rauschen des Wassers liegt ein Klang, der Gewalt und Gier und Niedertracht der Menschen ins Tröstliche zu biegen vermag. Über die Jahrtausende gesehen müssen die Macht liebender Herzen und die Weisheit menschlichen Geistes höher bewertet werden als Sarkasmus und Ironie der so genannten Realisten. Jene Kraft, die den Saft von den Wurzelspitzen bis in die obersten Baumkronen treibt, überdauert alle Brutalitäten, Zerstörung oder Kriege.

Werner Fritschi


Spazieren

Sich auf den Weg machen; unterwegs sein: Dies ist ein Urbedürfnis der Menschheit. Für viele kommt es heute zu kurz. Sie sitzen den ganzen Tag im Büro – dann stundenlang im Auto oder im Zug. Zum Glück gibt es die Freizeit: die Möglichkeit zu wandern, zu spazieren, die Bewegung zu geniessen.